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HR-Standard Premiere: Videointerviews

Letzten Freitag, den 20. August 2020 war die letzte Sitzung und jetzt gibt es bald die neue DIN SPEC 91426 zu Video Interview Systemen. Diese technische Spezifikation ist eine echte HR-Standard Premiere.

Und aus der Sicht der Qualitätssicherung von HR Dienstleistungen ist sie ein vorbildlicher Schritt.

Wieso eine Premiere?

Zunächst ein Blick auf die Form.

Es handelt sich nicht um eine allgemein gültige DIN Norm, die als breiter Konsens und unter Anhörung aller relevanten und interessierten Kreise bearbeitet wurde.

Nein, es handelt sich um eine ganz besondere Form von Standard:

In der DIN Nomenklatur eine „DIN SPEC PAS“, ist dieser Standard ein Konsortialstandard. Und das macht ihn so besonders. Denn es ist das erste Mal, dass die Initiative für einen Standard von einer Vertreterin oder einem Vertreter eines Dienstleistungsunternehmen im Feld Human Resources ausging und auf die eigene Dienstleistung zielt.

Es handelt sich hierbei um Sara Lindemann von Viasto. Sie hatte eine Gruppe von Expertinnen und Experten unter der Organisation des Deutschen Instituts für Normung (DIN) genau mit diesem Ziel zusammengerufen:  Um einen selbstverpflichtenden Standard für die eigene Dienstleistung zu formulieren!

Das bedeutet für die Relevanz und die Stellung dieses Standards zweierlei:

  1. Das DIN hat als die zentrale branchenübergreifende Deutsche normgebende Institution (als der National Standardization Body) bestätigt, dass es sich um eine relevante Dienstleistung handelt, für die es besonderen Sinn macht, spezifische Qualitätsmaßstäbe zu definieren.
  2. Eine Gruppe von ausgewiesenen Expertinnen und Experten ist dem Ruf gefolgt, hat das Projekt ihrerseits bestätigt und alle sind jetzt, nach der letzten Sitzung vom vergangenen Freitag, dem 21. August 2020, ausdrücklich bereit, mit ihren guten Namen für dieses Qualitätsstatement einzustehen.


Diese Expertinnen und Experten sind zum Teil seit Jahren in dem übergeordneten Normungsthema „Eignungsdiagnostik“ engagiert und brachten ganz unterschiedliche Perspektiven ein.

Jetzt der Blick auf den Inhalt:

Es geht um die DIN SPEC 91426, „Qualitätsanforderungen für video-gestützte Methoden der Personalauswahl (VMP)“.

Dieser Konsortialstandard beschreibt spezifische Qualitätsanforderungen an video-gestützte Methoden der Personalauswahl, VMP, die zum Teil aus der DIN 33430 abgeleitet sind, zum Teil aber auch über diese hinausgehen. 

Die DIN SPEC 91426 legt damit Qualitätsanforderungen an eine Form von Methoden der Personalauswahl vor, die gerade aktuell, in Zeiten von Corona und besonderer sozialer Distanz extrem wichtig geworden sind: Landab landauf werden Einstellungsgespräche nicht mehr persönlich, sondern sowohl in beliebigen Online Meetings auf Skype, Microsoft-Teams, Zoom oder Goto-Meetings durchgeführt, oder eben auch auf speziell dafür entwickelten Video-Interviewplattformen. Letztere bieten dann oft noch zusätzliche Dienste wie zeitversetzte Interviews oder direkte Videobewerbungen an.

Strenger als die DIN 33430

Der vorgelegte Standard bezieht sich auf alle diese Formen. Er beschreibt seinen Anwendungsbereich so:

„Die DIN SPEC legt praxisbezogene und personaldiagnostische Anforderungen für video-gestützte Methoden der Personalauswahl (VMP) fest. Damit sind alle Verfahren gemeint, die durch Echtzeit-Videointerviews, aufgezeichnete strukturierte Videosequenzen oder aufgezeichnete unstrukturierte Video-Bewerbungen / Video-Lebensläufen mit und ohne Elemente der Künstlichen Intelligenz zur Eignungsbeurteilung von Bewerbern herangezogen werden.“

Sie bezieht sich dabei auch ausdrücklich auf die bereits vorliegende DIN 33430, die die grundsätzlichen Anforderungen an berufsbezogene Eignungsdiagnostik bereits festlegt. In wichtigen Details geht sie aber auch über die DIN 33430 hinaus, ist also strenger. Darüber hinaus ist sie der erste deutsche Standard, der auch auf die internationale Norm zu Assessment Dienstleistungen, die ISO 10667, Teile eins und zwei verweist. Diese beiden internationalen Standards geben insbesondere Hinweise zu den Rechten und Pflichten, die zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gelten sollen. Denn nur wenn Auftragnehmer und Auftraggeber Hand in Hand zusammenarbeiten, ist gute Eignungsdiagnostik möglich.

Was sind videobasierte Methoden der Personalauswahl, VMP?

Die DIN SPEC definiert VMP so:

„Video-gestützte Methoden der Personalauswahl (VMP) sind:

Echtzeit-Videointerviews, aufgezeichnete strukturierte Videointerviews oder aufgezeichnete unstrukturierte Video-Bewerbungen / Video-Lebensläufen mit und ohne Elemente der künstlichen Intelligenz, die zur Eignungsbeurteilung von Bewerbern in der Personalauswahl herangezogen werden.“

Der Konsortialstandard stellt grundsätzlich fest, dass für den Einsatz aller Verfahren und damit auch für videogestützte Methoden der Personalauswahl die in der DIN 33430 festgelegten Qualitätskriterien gelten. Er stellt damit explizit fest, dass auch VMP nicht isoliert betrachtet oder eingesetzt werden dürfen, sondern in einen eignungsdiagnostischen Prozess eingebunden sein müssen, was insbesondere das Vorliegen einer Beschreibung der Anforderungen zur Pflicht macht.

Die DIN 33430 ist Grundlage

Zur praktischen Anwendung ordnet der Standard die VMP je nach Form in folgende Verfahrensklassen nach DIN 33430 ein:

  1. Direkte mündliche Befragung: Die dazu in der DIN 33430 vorgegebenen Qualitätsanforderungen gelten insbesondere für Videointerviews in Echtzeit.
  2. Verfahren zur Verhaltensbeobachtung: Die dazu in der DIN 33430 vorgegebenen Qualitätsanforderungen gelten insbesondere für zeitversetzte Videointerviews.
  3. Dokumentenanalyse: Die dazu in der DIN 33430 vorgegebenen Qualitätsanforderungen gelten insbesondere für die Videobewerbung.

Letzteres ist nur folgerichtig, denn die Videobewerbung ersetzt bei manchen Unternehmen jetzt schon für bestimmte Berufsgruppen das Einreichen von Lebenslauf und/oder Motivationsschreiben.

Anforderungen

Neben Anforderungen an die technische Stabilität und Vorbereitung, Benutzerfreundlichkeit für Nutzer und KandidatInnen, Handhabungshinweise, Einführung von Mitwirkenden und Instruktion von Teilnehmenden enthält die DIN SPEC 91426 Vorgaben für den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Qualitätsanforderungen zur Unterstützung der Anwender. Letztere beziehen sich insbesondere darauf, wie aus den Videointerviews und Videobewerbungen resultierende Beurteilungen zustande kommen.

Gegen Bias

So schreibt die DIN SPEC zwingend eine Trennung zwischen Informationssammlung und Beurteilung vor. Auch fordert sie, die Beurteilung regelgeleitet durchzuführen. Eine rein intuitive Beurteilung von Bewerberinnen und Bewerbern ist also beim Einsatz von VMP nach der DIN SPEC 91426 ausgeschlossen. Überhaupt setzt sich diese DIN SPEC PAS ausdrücklich gegen Bias und für faire und transparente Auswahl ein.

Auch die Beurteilung aller Teilnehmenden für jedes Eignungsmerkmal durch zwei unabhängig vorgehende Beurteiler wird vorgeschrieben. Die einzige Ausnahme dazu bezieht sich auf den Fall, dass zwei unabhängige valide Methoden zum Einsatz kommen: Ein gut entwickeltes Interview und ein psychometrisches Verfahren, die beide dieselben Eignungsmerkmale unabhängig voneinander erfassen. Nur dann kann es reichen, wenn nur eine Beurteilende oder ein Beurteilender die im Interview gesammelten Informationen auswertet und beurteilt. Diese Ausnahme muss jedoch begründet werden. Die zweite unabhängige Perspektive ist dann das parallel eingesetzte psychometrische Verfahren. Das ist nach Meinung einiger Experten sogar eine noch überzeugendere Vorgehensweise: die Methodenkombination.

Damit ist die DIN SPEC 91426 in Bezug auf das Video-Interview noch strenger als die DIN 33430 für „normale“ Interviews.

Die Initiatorin

Sara Lindemann, die Gründerin und Geschäftsführerin der Viasto GmbH, sagte zur Ankündigung der Arbeit an der DIN SPEC 91426:

„Derzeit überschwemmen fragwürdige Personalauswahlmethoden auf KI-Basis den Markt, die Bewerber beispielsweise auf Basis von Mimik-, Gesichts- oder Sprachanalysen beurteilen. Zudem analysieren Algorithmen Profildaten aus sozialen Netzwerken und kommen so zu Urteilen über diesen oder jenen Kandidaten. Wir sind überzeugt, dass die Personalauswahl nicht zuletzt auch aus ethischen Gründen dringend eine fachkundige Qualitätssicherung benötigt. Denn sonst sind der Diskriminierung von Kandidaten Tür und Tor geöffnet. Dieser wichtigen Aufgabe widmen wir uns mit der Entwicklung einer entsprechenden DIN SPEC Richtlinie“

Sara Lindemann ist eine Pionierin für Video Interviews. Ich bin ihr persönlich zum ersten Mal bei der Zukunft Personal begegnet, als sie ihr neues Produkt dort vorstellte und erinnere mich noch heute an die Begeisterung, mit der sie damals für ihre neue Idee warb. Sie leitet als „Head of Customer Succes“ gemeinsam mit ihrem Mit-Gründer Martin Becker die Viasto GmbH mit Sitz in Berlin.

Sie hat im Rahmen der DIN SPEC PAS Initiative des DIN den Businessplan für die SPEC PAS 91426 vorgelegt. Gleichzeitig hatte sie einen Vorschlag für die Besetzung des Konsortiums gemacht. Dieser Gruppe haben sich dann weitere Expertinnen und Experten bzw. Institutionen, die in diesen Ausschüssen vertreten sind angeschlossen.

Sara Lindemann hat das Konsortium mit Unterstützung von Philipp Albrecht, Senior Innovation Manager beim DIN, der dort auch für die Normungsroadmap „Innovative Arbeitswelten“ verantwortlich ist, durch die Arbeit des letzten Jahres geführt.

Das Konsortium

Aus Gründen, die am Ende dieser Liste zu erkennen sind, in umgekehrter alphabetischer Reihenfolge:

Prof. Dr. Matthias Ziegler

Matthias Ziegler ist Inhaber des Lehrstuhls für psychologische Diagnostik am Institut für Psychologie der lebenswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt Universität Berlin. 

Er publiziert, lehrt und forscht anwendungsbezogen und grundlagenorientiert zum Thema psychologische Diagnostik und dient seit 2016 als Mitglied des Testkuratoriums der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen.  

In der Normungsarbeit ist Professor Ziegler seit der Aufnahme der Arbeit an der Revision der internationalen Standards ISO 10667, Assessment Service Delivery, part 1 und 2, auch im Arbeitsausschuss Personalmanagement des DIN aktiv und engagiert sich dort für die Eignungsdiagnostik und auch für die Entwicklung von weiteren Human Ressource Management Standards.

Dr. Alexander Warkus

Er ist Gründer der Intelligenz System Transfer GmbH in Leipzig. 

Alexander Warkus unterstützt seit vielen Jahren Unternehmen in Fragen der Personalauswahl und Personalentwicklung, des Organisationsaufbaus und der Gestaltung von Zusammenarbeit. Er setzte sich schon früh mit der Normungsarbeit auch an der DIN 33430 auseinander und kommentierte auch de letzte Vorlage für die aktuelle Version von 2016. 

Heiko Sill

Er ist Vorstandsvorsitzender des Psychodiagnostisches Zentrum e. V. und Gutachter für Normenkonformitätsprüfung zur DIN 33430

Heiko SillDas Psychodiagnostische Zentrum (PDZ) ist seit 2003 anerkannte Begutachtungsstelle für Zertifizierungen nach DIN 33430 bei DIN CERTCO. DIN CERTCO ist die Zertifizierungsorganisation von TÜV Rheinland und des Deutschen Institut für Normung, DIN.

Heiko Sill hat in dieser Funktion insbesondere die Erarbeitung des neuen Zertifizierungsprogramms von DIN CERTCO zur DIN 33430:2016 sowie des Programms zur Personenzertifizierung nach Kap. 9 DIN 33430:2016 verantwortet.

Anna Ott

Anna Ott ist Vice President People des Frühphasen und Wachstuminvestors HV Hotzbrinck Ventures.

Sie wurde dieses Jahr in den Beirat der Kienbaum Consultants International GmbH berufen.

Anna Ott rankt aktuell in den TOP 20 HR Influencer des Personalmagazins.

Univ-Prof. Dr. Tuulia Ortner

Tuulia Ortner leitet die Abteilung psychologische Diagnostik im Fachbereich Psychologie der Paris Lodron Universität Salzburg.

Sie lehrt, forscht und publiziert sowohl anwendungsrelevant als auch grundlagenorientiert und methodenkritisch zu diversen Themen der psychologischen Diagnostik.

Ihre Schwerpunkte: 

  • Fairness und Objektivität diagnostischer Verfahren
  • Einfluss situativer Bedingungen während der Testung
  • Objektive Persönlichkeitstests
  • Vor- und Nachteile adaptiven Testens
  • Testentwicklung

Seit 2016 ist sie Vorsitzende des Lizenzprüfungsausschusses der Föderation Deutscher Psychologenverbände zur DIN 33430

Professor Ortner ist Vorsitzende des Komitee 249 „Dienstleistungen und Prozesse der Personalentwicklung“ in österreichischen National Standardization Body „Austrian Standards“.  

Rico Knapper

Rico Knapper ist Ma­na­ging Di­rec­tor & Chief Data Sci­en­tist der Anacision GmbH. 

Anacision ist ein Spezialist für Data Science Beratung und unterstützt Unternehmen,  datengetriebene und analytisch fundierte Entscheidungen  zu treffen.

Prof. Dr. Andreas Gourmelon

Andreas Gourmelon ist an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV) tätig; er lehrt und forscht im Bereich Personal- und Verwaltungsmanagement. Zudem ist er Sprecher des Instituts für Personal und Management der HSPV.

Sein besonderes Interesse gilt der Personalauswahl im öffentlichen Sektor – hierzu berät er zahlreiche Behörden und Verwaltungen. Er hat u.a. zur Akzeptanz der DIN 33430 im öffentlichen Sektor geforscht.

 

Norbert Gantner

Er ist Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der teme GmbH

Die Teme Entwicklung und Anwendung psychologischer Test- und Messverfahren GmbH in Wien ist Methodenzentrale eines europaweit tätigen Berater-Netzwerks mit derzeit 36 Partnern. 

Norbert Gantner führte persönlich mehrere tausend Potenzialanalysen und Leadership Assessments durch und verantwortete zahlreiche internationale Management-Audit-Projekte.

Norbert Gantner

Seine Methodenkombination von Jobfidence® und einem kompetenzbasierten Interview ist in der konkreten Anwendung als Management-Audit nach DIN 33430:2016 zertifiziert.

In der Normungsarbeit ist Norbert Gantner seit der Gründungssitzung des Arbeitsausschusses „Anforderungen an psychologische Testverfahren“ im Juni 1997 und als späterer Mitinitiator der DIN 33430 aktiv. Er ist Mitautor der DIN 33430 „Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen“ und hat gemeinsam mit Harald Ackerschott und Prof. Dr. Günter Schmitt den Kommentar zur DIN 33430 verfasst.

Daneben wirkte er maßgeblich an der Überarbeitung der ISO-Standards 10667 für „Assessment Service Delivery“ mit.

Christoph Fellinger

Christoph Fellinger verantwortet bei der Beiersdorf AG die Early Career Programs und treibt unternehmensweit strategische Initiativen für die Weiterentwicklung der Talent Acquisition. Ursprünglich mehr Kommunikationsmann als Personaler fand er nach mehreren Jahren in der Unternehmenskommunikation eines Musikkonzerns 2003 den Personalbereich der Beiersdorf AG.

Er ist Mitglied im vertretungsberechtigten Vorstand des QUEB e.V., dem führenden Fachverband für Recruiting, Employer Branding und Personalmarketing.

Der Queb ist auch aktiv in anderen Normungsvorhaben, insbesondere im DIN Arbeitsausschuss „Personalmanagement“, in dem die deutschen Positionen zu den internationalen ISO HR Standards erarbeitet werden. 

Christoph Fellinger ist Blogger zu Recruiting Generation Y und gibt auch Workshops zu diesem Thema. Sein bevorzugtes Vortragsthema sind Veränderungen in der Arbeitswelt.

Harald Ackerschott

Harald Ackerschott lernte Normungsarbeit mit den Vorarbeiten zur DIN 33430 kennen, die er in den neunziger Jahren mit Organen des BDP (dem deutschen Psychologinnen Verband) initiierte. Gemeinsam mit Norbert Gantner und Prof. Dr. Günther Schmidt hat er 2016 den Beuth Kommentar zur DIN 33430 gleichzeitig mit der aktuellen Version der DIN 33430:2016 veröffentlicht.

Er hatte als aktueller Obmann des DIN Arbeitsausschusses zum Personalmanagement den dem DIN vorgelegten Projektplan dieser DIN SPEC PAS 91426 überprüft und sich sofort  entschieden, diese sinnvolle Initiative und auch ihre Kompatibilität mit der DIN 33430, dem geltenden allgemeinen Standard zur Eignungsdiagnostik, aktiv zu unterstützen. Auf der Gründungssitzung ist er daher dem Konsortium beigetreten und arbeitet seither aktiv mit.

Harald Ackerschott ist mit seinem Unternehmen Betreiber der online assessment plattform abcÎ und Initiator von eignungsdiagnostik.info, dem kostenfreien Informationsdienst zur Eignungsdiagnostik.

Anmerkung der Publisher dieser Seite: 

Praktische Lösungen finden Sie hier:

Darüber hinaus gibt es laufend weitere Vertiefungen und  Themen rund um Personalentscheidungen und die dazu gehörenden Eignungsbeurteilungen hier auf eignungsdiagnostik.info.

Wir möchten, dass Sie als Unternehmerin oder Unternehmer bzw. als Führungskraft, die Möglichkeit haben, ihren Erfolg durch noch bessere Personalentscheidungen weiter zu steigern. Dafür haben wir unsere in vielfältigen, auch internationalen Einsätzen gewonnene langjährige Erfahrung und nützliche Erkenntnisse aus der Wissenschaft in die Konstruktion unser Online Assessment Systems einfließen lassen:

Dieses System ist einfach zu nutzen, kostengünstig und flexibel einsetzbar. Dieser Link führt sie auf die Seite des abcÎ.

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